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28.06.2010: Münz Firmenlauf 2010
Das VR-Team bleibt der Tradition treu: beim diesjährigen Münz Firmenlauf, der am Freitag, den 25.06.2010 zum 8. Mal stattfand, gingen insgesamt sieben VR-Läufer an den Start. Wie im Vorjahr starteten Diana Kettner (Abteilung Einkauf), Stefan Krauß (Abteilung Verkauf Inland), Daniel Schönberger (Abteilung Personal) und Benjamin Fasel (Auszubildender). Neu am Start waren Dominik Botzet (Bauleiter Abteilung Schutzplanken), Tobias Heisig (Abteilung Einkauf Stahl) und Geschäftsführer Jan Keetman. Auch wie im Vorjahr mit von der Partie: Sabine Schnupp, Geschäftsführerin der befreundeten Montabaurer Firma „Monta Systems“.
 Schnellster VR-Läufer 2010: Benjamin Fasel. Der 21-jährige Auszubildende brach mit 19,18 Minuten den internen VR-Rekord von 19,33 Minuten und sicherte sich in der Gesamtwertung damit sogar Platz 38. Stefan Kraus und Daniel Schönberger – der den VR-Rekord letztes Jahr aufgestellt hatte – erliefen sich innerhalb des VR-Teams Platz 2 und 3. „Die Stimmung innerhalb des Teams war klasse“, so Teamcaptain Diana Kettner. „Nach dem Lauf hat man sich echt auf ein kaltes Getränk gefreut.“ Tatkräftig unterstützt wurde das Team von ihren Kollegen Sarah Schäper (Verkauf), Matthias Riesel (Technik) und Myrko Bellmann (Export), die die aktiven Läufer im Zieleinlauf mit Erfrischungen versorgten.
Besonders gefreut hat es das Team, dass mit Jan Keetman dieses Jahr auch ein Mitglied der Geschäftsführung an den Start ging. „Das fördert einfach das >>Wir-Gefühl<<, ergänzt Diana Kettner. „Und wer weiß, vielleicht sind nächstes Jahr ja noch mehr VR´ler mit am Start.“
25.06.2010: VR-Auszubildende bestehen Fach-Prüfung
Unter den strengen Augen des Prüfungsausschusses der IHK schlossen die Auszubildenden Nico Kaiser, Manuel Lorenz und Kevin Schmidt von VOLKMANN & ROSSBACH aus Montabaur Ende Juni die junge Ausbildung in dem Fachgebiet Schutzplankentechnik erfolgreich ab. Die allgemeine Prüfung zum „Teilezurichter Metall“ wurde im Theorieteil um spezielle Kenntnisse der Normen und Vorschriften im Schutzplankenbau erweitert und in der Praxis speziell für den neuen Beruf erstellt.
Zwei Jahre dauert die Ausbildung zur „Fachkraft für Schutzplankentechnik“, einem Beruf, der in dieser Form erstmalig 2004 zur Ausbildung angeboten wurde. Und mit viel Ehrgeiz haben Niko Kayser aus Heilberscheid, Manuel Lorenz aus Olbernhau und Kevin Schmidt aus Ötzingen die Herausforderung angenommen. Kurt Müller, ehemaliger Schutzplankenmontagekolonnenführer von VOLKMANN & ROSSBACH, hat sich den Prüflingen insbesondere in der Prüfungsvorbereitungsphase angenommen und bis zum Schluss betreut. „Es hat mir viel Freude bereitet, mit den jungen Männern zusammenzuarbeiten“, so Müller; „die Wissbegierde gerade in den Sicherheitsfragen war enorm.“
Die drei Prüflinge mussten als Arbeitsprobe ein Adapterstück eines Kastenprofils des Systems SUPER-RAIL auf SUPER-RAIL ECO herstellen. Das Highlight war die Erstellung des Prüfstücks: Die Aufgabe bestand darin, auf einem gesperrten Teil des Kreuzes A48-B9 eine Schutzplankenmontage des Systems ESP BOS (einfache Schutzplanke Baum- & Objektschutz) von insgesamt 20 m durchzuführen. Nach dem Zusammenstellen und Auslegen der benötigten Bauteile wurden mit einer Druckluftramme die Haltepfosten maßgenau, fluchtend und lotrecht ca. 1 Meter in die Erde gerammt. Mit jeweils einem Adjudanten montierten die Prüflinge einzeln nach Zeichnung die Distanzstücke und Schutzplanken. Der letzte Arbeitsgang bestand in der Kontrolle der eigenen Arbeit mittels Gliedermaßstab, Wasserwaage und Drehmomentschlüssel.
Die Drei haben die Prüfung am 25.06.2010 erfolgreich bestanden und werden von VOLKMANN & ROSSBACH direkt im Anschluss als „Fachkraft für Schutzplankentechnik“ übernommen. Ab August werden drei neue Facharbeiter bei VOLKMANN & ROSSBACH in diesem Bereich ausgebildet.
12.05.2010: Neue Flaggen am Verkehrskreisel Montabaur
 Auf der kleinen grünen Insel des Verkehrskreisels an der Bahnhofstraße in Montabaur werden von der Stadt Montabaur jedes Jahr zum Frühjahr die Flaggen gehisst – ein untrügliches Zeichen, dass der Winter mit seinen kalten Winden vorbei ist und der Frühling mit den fröhlich flatternden Flaggen offiziell eingeläutet wird.
Die alten Flaggen waren allerdings „in die Jahre gekommen“. Damit Montabaur seine Tradition mit neuen bunten Flaggen fortsetzen und den Frühling standesgemäß begrüßen kann, hat VOLKMANN & ROSSBACH kurzerhand einen neuen Satz gespendet. Vanessa Volkmann übergab die Flaggen Anfang Mai an Monika Decker vom Stadtmarketing und Bürgermeister Klaus Mies, der sich im Namen der Stadt und „aller, die sich im Vorbeifahren daran erfreuen werden“, herzlich bedankte.
Da VOLKMANN & ROSSBACH einen engen Bezug zu dem Kreisel hat – eine abgehende Straße mündet direkt in die „Hohe Straße“, dem Firmensitz von VR – hat die Geschäftsführerin Vanessa Volkmann eine Art Patenschaft für die grüne Insel in der Mitte übernommen und schon vor drei Jahren den ersten Satz Flaggen zur Verfügung gestellt.
„Wir fühlen uns der Stadt Montabaur, dem Hauptsitz der VR-Gruppe, verbunden. Und wir unterstützen gerne Projekte, die mit unserem Kerngeschäft, nämlich Straßen, zu tun haben“, begründet die Geschäftsführerin das Engagement. Da Flaggen einen starken Symbolcharakter haben, ist es ihr eine besondere Freude, der Stadt hier ein Geschenk machen zu dürfen und mit den neuen Flaggen am Kreisel das Stadtbild „aufzupeppen“.
Zu den insgesamt 8 Flaggen gehören eine Flagge mit dem Wappen der Stadt Montabaur, eine „Westerwald-Flagge“, eine Europaflagge sowie Flaggen der Länder Frankreich, England und den USA – in diesen Ländern hat Montabaur Partnerstädte.
19.04.2010: Praktikum bei VR endet mit Berufsinformationsmesse "Arbeitswelten"
Im Rahmen des Pilotprojektes „Jahrespraktikum“ der Freiherr-vom-Stein-Realschule plus in Nentershausen stellte VOLKMANN & ROSSBACH der jungen Schülerin Brikena Husaj einen Praktikumsplatz zur Verfügung. Im Schuljahr 2009/2010 durfte die Fünfzehnjährige einmal wöchentlich in den Arbeitsalltag ihres angestrebten Ausbildungsberufes „Industriekauffrau“ hineinschnuppern und tatkräftig bei VR mitarbeiten.
Das Projekt „Jahrespraktikum“ fand am 17.04.2010 mit der durch die Schule organisierten Berufsinformationsmesse „Arbeitswelten“ in der Freiherr-vom-Stein-Halle in Nentershausen seinen Abschluss. Bei dieser Veranstaltung wurde den Schülern die Möglichkeit gegeben, ihr Praktikumsunternehmen vorzustellen.
Brikena Husaj wurde durch VR professionell ausgestattet: Unter anderem konnten sich Besucher, Schüler und Lehrer ein Schutzplankenmodell im Maßstab von 1:2,5 sowie ein beleuchtetes Amphibien-Terrarium anschauen und erläutern lassen. Brikena stellte das Unternehmen, ihre Praktikumstätigkeit sowie weitere Ausbildungsberufe von VR vor. Tatkräftig unterstützt wurde sie dabei von den Vertriebsmitarbeiterinnen Tatjana Wisser und Alexandra Fränkler.
29.03.2010: INTERTRAFFIC Amsterdam 2010
Im Bereich der Verkehrs- und Transportindustrie gilt die Intertraffic Amsterdam als die weltweit größte Fachmesse. Vom 23.-26. März 2010 hat sich in der niederländischen Metropole die Fachwelt getroffen - bereits zum 20. Mal seit ihrem Bestehen. Dieses Jahr stellten über 800 Aussteller aus mehr als 40 Ländern ihre Produkte vor. Selbstverständlich war auch VR mit einem Stand vertreten.
 Getreu dem Motto „Service is our Success“ hat VR den 100-m²-großen Stand ganz dem Servicegedanken gewidmet. „Unser Kunde soll sich nicht nur gut beraten, sondern auch wohlfühlen“, so Jan Dröge, Leiter der Abteilung Export und neben Betreuung der außerdeutschen Kunden auch verantwortlich für die Einführung neuer Produkte im internationalen Markt. So sah das Messestand-Konzept bequeme Sitzgruppen, ein einladender Thekenbereich und viel Raum für Fachgespräche, aber auch zum Plaudern vor. Absolutes Novum: Sämtliche Ausstellungsstücke wurden nicht 1:1, sondern maßstabsgetreu „in klein“ abgebildet. Anhand dieser handlichen Modelle konnten dem Besucher produktspezifische Unterschiede, Besonderheiten und Modifikationen vom fachlich kompetenten Beratungsteam anschaulich erklärt werden.
Die Maßstabsreduzierung ermöglichte außerdem, mehr Rückhaltesysteme auf weniger Raum zu zeigen. „Wir sind gespannt, wie viele Mitbewerber diese Miniatur-Idee auf den nächsten Messen aufgreifen“, schmunzelt Dröge.
Auf dem innovativen Messestand herrschte an allen vier Messetagen großer Andrang. Deutsche wie auch internationale Kunden und Neuinteressierte nutzten die Tage, sich persönlich über die Neuheiten zu informieren und sich fachkundig beraten zu lassen.
25.02.2010: EASY aber effektiv
Der Einsatz von Stahlschutzplanken-Systemen wird in Deutschland durch Regelwerke wie RAL-RG 620 oder die TL-SP 99 geregelt. Von den Standard-Konstruktionen ist die einfache Schutzplanke (kurz: ESP) sowie die einfache Distanzschutzplanke (Kurz: EDSP) seit Jahrzehnten bekannt und bewährt. Gemäß DIN EN 1317 wurde die ESP 4.0 mit N2-W5 und die ESP 2.0 mit N2-W4 geprüft. Die EDSP 2.0 erreichte H1-W5, die EDSP 1.33 H1-W4. Um nun mit einem möglichst einfachen System ein höheres Aufhaltevermögen zu realisieren, wurde von VOLKMANN & ROSSBACH die Konstruktion EASY-RAIL auf dem Markt eingeführt.
Bisher positionierte der herkömmliche Stützbügel den Schutzplankenholm senkrecht. Der neu entwickelte Stützbügel neigt den Holm leicht nach unten. Dadurch hebt sich der Holm beim Fahrzeuganprall leicht an, was das Aufhaltevermögen günstig beeinflusst.
Ein weiteres wichtiges Element der EASY-RAIL ist der Einsatz einer neuen Stahlgüte. Da EASY-RAIL sowohl leichte LKWs sauber umlenken als auch eine geringere Durchbiegung aufweisen sollte (Reduzierung des Wirkungsbereiches!), waren die Eigenschaften des üblicherweise verwendeten Stahls (S 235 JR) nicht mehr ausreichend.
Das Verhalten der EASY-RAIL 1.33 gleicht dem der ESP, jedoch erzielte EASY-RAIL die beneidenswerten Prüfergebnisse N2-W2 sowie H1-W3 bei ASI A! Die EASY-RAIL 2.0, die wie die ESP + an der Böschung getestet wurde, hat mit N2-W3 und ASI A einen besseren Wirkungsbereich als die ESP+ trotz fehlendem Verstärkungsholm.
Mit der Konstruktion EASY-RAIL wurde der Grundstein für eine neue Produktfamilie gelegt, die maximale Sicherheit bei minimalem Gewicht verspricht und eine einfache, schnelle Montage gewährleistet. Weitere Produkte aus der EASY-RAIL-Familie werden Ihnen in Kürze vorgestellt.
29.06.2009: Münz Firmenlauf 2009
Am 26.06.2009 hat der Münz Firmenlauf zum 7. Mal stattgefunden. Initiator und Namensgeber ist die ortsansässige Münz GmbH aus Montabaur. Auch diesmal wurden die Besucher- und Teilnehmerzahlen aus den Vorjahr weit übertroffen. Über 13.000 Mitarbeiter aus über 750 Unternehmen der Region meldeten sich bis kurz vor dem Start an. Bei strahlendem Sonnenschein rollten, rannten, liefen und gingen die Teilnehmer über den 5 km langen Kurs durch die Koblenzer Innenstadt. Fast schon traditionell starteten auch Läufer von VOLKMANN & ROSSBACH.
Das VR-Team ging mit sechs Läufern an den Start. Darunter waren Stefan Krauß (Abteilung Verkauf Inland), Diana Kettner (Abteilung Einkauf), Tobias Müller (Abteilung Marketing/PR) und zwei Auszubildende Daniel Schönberger und Benjamin Fasel. Sabine Schnupp, Geschäftsführerin der befreundeten Montabaurer Firma Monta Systems, unterstützte die Läufer in orangfarbenen VR-Trikots. Als schnellster Läufer von VR schnitt der 18-jährige Auszubildende Daniel Schönberger ab, der bereits nach 19 Minuten und 33 Sekunden das Ziel erreichte und sich damit in der Gesamtwertung auf dem111-ten Rang platzierte.
Unterstützung fanden die Läufer am Streckenrand von Freunden, Kollegen, Besuchern und engagierten Cheerleading-Teams, die an der Strecke für beste Stimmung sorgten. Im Ziel erwartete die Teilnehmer ausgelassene Partystimmung mit der After-Run-Party von RPR1, Speisen, Getränke und Bierbrunnen um den Flüssigkeitshaushalt wieder aufzufüllen. Für den nächsten Firmenlauf erhoffen sich die Veranstalter, die Teilnehmerzahl von diesem Jahr noch einmal zu toppen. Der Termin für das kommende Jahr steht bereits schon fest, am 25.06.2010 soll zum 8. Mal der Startschuss fallen. Selbstverständlich auch mit Läufern von VR.
23.06.2009: Aktion Tagwerk 2009
Stichtag 23. Juni: Dieser Tag ist der bundesweit ausgerufene Aktionstag „Dein Tag für Afrika“, den der Verein Aktion Tagwerk zum 7. Mal durchführt. An diesem Tag lassen Schülerinnen und Schüler ihre Schulbücher und Schultaschen zuhause und gehen im gesamten Bundesgebiet für die Bildungschancen Gleichaltriger in Afrika arbeiten. Ihr Lohn fließt in einen Spendentopf für Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche in fünf Ländern.
Selbstverständlich haben wir auch in diesem Jahr einen Arbeitsplatz für einen der vielen fleißigen Schüler zur Verfügung gestellt. Jannik Hennemann, der die Klasse 5 e der gemeinsamen Orientierungsstufe der Realschule des Sophie-Hedwig-Gymnasiums in Diez besucht, unterstützte uns in diesem Jahr tatkräftig.
Zum Warmwerden half der Elfjährige Brigitte Muscat und Marion Beck im Sekretariat bei ihren allmorgendlichen Tätigkeiten. Im Anschluss daran besuchte er mit Klaus Nebgen jun., Mitarbeiter der Abteilung Bauleitung Stahlschutzplanken, das Lager des Unternehmens im 10 km entfernten Meudt. Zusammen mit dem Bauleiter führte der interessierte Schüler eine Wareneingangskontrolle durch. Den restlichen Vormittag arbeitete er den Sachbearbeiterinnen der Abteilung Verkauf Inland, Marion Hennemann und Sarah Jane Schäper, zu. Am Nachmittag unterstützte der Elfjährige Carole Tursini-Selbach an der Zentrale und am Empfang.
Am Ende des Tages war Jannik stolz und zufrieden, mit seiner Tätigkeit einen Teil für den Spendentopf erwirtschaftet zu haben. Der Erlös kommt Bildungsprojekten für Kinder und Jugendliche des Projektpartners „Human Help Network“ in den fünf Projektländern Burundi, Ruanda, Angola, Südafrika und dem Sudan zu Gute.
20.06.2009: Tag des Zebrastreifens 2009
Im Rahmen der bundesweiten Aktion „Tag des Zebrastreifens“ erneuert das ortsansässige Unternehmen VOLKMANN & ROSSBACH der Stadt Montabaur wie schon im Vorjahr kostenlos einen abgenutzten Zebrastreifen im Stadtgebiet Montabaur. Die Aktion, die von der Deutschen Studiengesellschaft für Straßenmarkierung (DSGS) ins Leben gerufen wurde, hat zum Ziel, marode Zebrastreifen zu erneuern, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Wahl in Montabaur fiel dieses Jahr auf den stark beanspruchten Zebrastreifen an der Peterstorstraße Ecke Koblenzer Straße gegenüber der Stadthalle „Mons Tabor“.
Seit Samstag (20.06.09) strahlt der Zebrastreifen in der Peterstorstraße Ecke Koblenzer Straße in neuem Weiß. Über die in der Bevölkerung weit verbreitete Annahme, dass „ein bisschen wasserfeste weiße Farbe und ein breiter Pinsel“ ausreicht, um eine Weißmarkierung – so der interne Begriff für die dauerhafte weiße Fahrbahnmarkierung – auszubessern, schmunzelt Robert Grauer, Bereichsleiter der Abteilung Fahrbahnmarkierung von VR. „Zunächst muss der alte Zebrastreifen sauber demarkiert werden, um möglichen Haftungsproblemen vorzubeugen“, erklärt der Fachmann. „Dann kann erst die neue Markierung aufgebracht werden“. Übrigens wird nicht einfach nur neue Farbe aufgebracht – VR lässt sich was ganz Besonderes einfallen: „Wir bringen eine hochwertige Dickschichtmarkierung auf“, so Thomas Richter, verantwortlicher Bauleiter vor Ort. „Diese Markierung zeichnet sich durch eine hohe Lebensdauer aus“, lobt der Fachmann die Qualität der verwendeten Thermoplastik.
Stadtbürgermeister Klaus Mies freut sich über die Aktion. Gerade an der Kreuzung Peterstorstraße / Koblenzer Straße gegenüber der Stadthalle „Mons Tabor“ und in unmittelbarer Nähe zur Fußgängerzone bietet der Zebrastreifen nicht nur den Passanten, sondern auch den Autofahrern eine wichtige Orientierungshilfe und sorgt für mehr Sicherheit. Die Vorteile eines Fußgängerüberwegs – so der Fachausdruck für den im Volksmund bekannten „Zebrastreifen“ – liegen auf der Hand: neben den deutlich geringeren Baukosten gegenüber einer Ampel, können Autofahrer und Fußgänger viel flexibler auf die jeweilige Verkehrssituation reagieren und sind nicht dem festgelegten Zeitablauf einer Ampel unterworfen. Das Warten auf „Grün“ und damit die Versuchung, auch einmal bei „Rot“ die Straße zu überqueren, wenn kein Auto in Sicht ist, besteht nicht. Und auch für die Autofahrer bestehen Vorteile: Sie müssen sich zwar mit der gebotenen Vorsicht dem Überweg nähern, dürfen jedoch im Gegensatz bei einer Ampelanlage ohne Halt weiterfahren, wenn kein Passant den Zebrastreifen nutzen will.
VOLKMANN & ROSSBACH hat mit dem Peterstor-Zebrastreifen nun schon den 2. Zebrastreifen in Folge im Rahmen der DSGS-Aktion „Tag des Zebrastreifens“ erneuert. „Das wird nicht der letzte bleiben“, so Robert Grauer. „Wir haben 2008 zugesagt, dass die Stadt Montabaur jedes Jahr zum „Tag des Zebrastreifens“ einen Zebrastreifen entweder neu geschenkt oder kostenfrei restauriert bekommt. Und dieses Versprechen halten wir selbstverständlich“. Übrigens: Nicht ohne Grund fällt der Tag des Zebrastreifens dieses Jahr auf den 20. Juni: Dieser Tag wurde vom DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat) zum „Tag der Verkehrssicherheit“ ausgerufen.
09.06.2009: Erfolgreicher Messeauftritt in Bern
Die Suisse Public, die bedeutendste und umfassendste nationale Fachmesse für öffentliche Betriebe + Verwaltungen, wird 2009 zum 19. Mal durchgeführt. Die Bezeichnung der Fachmesse «Suisse Public» macht deutlich, wie weitreichend die Ansprüche aus dem öffentlichen Bereich sind. Die Fachmesse gilt als zentrale Informations- und Kommunikationsplattform für Gemeinden, Kantone, Staat und Großbetriebe. Die Firma VOLKMANN & ROSSBACH ist gemeinsam mit ihren Schweizer Partnern, der Firma Sagérime aus Bulle und der Firma Kaufmann aus Goldau, vertreten.
„Mit dem Messeauftakt sind wir absolut zufrieden“, so Jan Dröge, Leiter Export von VR und verantwortlich für den Schweizer Markt. „Und die Zusammenarbeit mit unseren Schweizer Partnern Sagérime und Kaufmann ist nicht nur im Bereich der mobilen Schutzwände und passiven Schutzeinrichtungen absolut ideal“.
Das auf einer Ausstellungsfläche von über 74 000 m² präsentierte lückenlose Angebot von über 550 Ausstellern an Maschinen, Geräten, Fahrzeugen, Einrichtungen, Materialien und Diensten (EDV, Kommunikation, Verwaltung) hat viele kompetente Vertreter von Behörden und Verwaltungen angelockt. „Die Gespräche mit den verschiedenen Verantwortlichen sind sehr interessant und vielversprechend“, verrät der Exportleiter. „Wir können schon jetzt sagen, dass sich die Teilnahme auf jeden Fall gelohnt hat!“
01.06.2009: 40-jähriges Mitarbeiterjubiläum bei VOLKMANN & ROSSBACH

Vier Jahrzehnte Treue zu VOLKMANN & ROSSBACH. Manfred Meuer aus Montabaur feiert im Juni 2009 sein 40-jähriges Jubiläum bei dem Verkehrssicherungs- und Straßenausstattungsunternehmen.
Am 01.06.1969 hat Manfred Meuer bei VOLKMANN & ROSSBACH in Montabaur seine Lehre zum Bürokaufmann begonnen. Mit der Umlegung von VR an die Hohe Straße im gleichen Jahr war er einer der ersten Mitarbeiter und damit ein wichtiger „Grundpfeiler“ des 1963 gegründeten Unternehmens. Durch seine engagierte Arbeit in der Versand- & Logistikabteilung hat er VR in der Entwicklung zu einem international gefestigten Unternehmen im Bereich der Straßenausstattung und der Verkehrssicherung unterstützt. Die Verlegung seines Arbeitsplatzes zu dem 2002 erbauten Lagergelände im 10 km entfernten Meudt nahm er als neue Herausforderung an und kümmert sich seitdem um die Produktlagerung auf dem 65.000 m² großen Areal sowie um den Versand der Waren zur Baustelle bzw. direkt an den Kunden. Die Unternehmensleitung Vanessa Volkmann, Bettina Volkmann und Dr. Michael Gilles freut sich, einen so treuen und erfahrenen Mitarbeiter in ihren Reihen zu haben und dankten ihm zu seinem außergewöhnlichen Jubiläum mit einem Geschenk. Auch die Kolleginnen und Kollegen schließen sich den Glückwünschen an.
01.05.2009: 25-jähriges Mitarbeiterjubiläum bei VOLKMANN & ROSSBACH
Zweieinhalb Jahrzehnte in einem Unternehmen! Diesen Erfolg können nur wenige vorweisen. Marion Istel aus Welschneudorf feiert in diesem Monat ihr 25-jähriges Jubiläum bei der Firma VOLKMANN & ROSSBACH in Montabaur.
Seit dem 01.05.1984 werden alle Anrufer und Besucher des Verkehrssicherungsunternehmens morgens von der freundlichen Empfangsdame begrüßt und mit dem gewünschten Gesprächspartner verbunden. Während dieser langen Mitarbeitszeit konnte Marion Istel die Entwicklung eines kleinen Schutzplanken-Montagebetriebes zu einem international agierenden Unternehmen im Bereich der Straßenausstattung und Verkehrssicherung miterleben. „Ich fühle mich sehr wohl und freue mich auf die nächsten Jahre bei VR“, so die Jubilarin. Die Unternehmensleitung Vanessa Volkmann, Bettina Volkmann und Dr. Michael Gilles danken Marion Istel für ihre Treue und das Engagement und wünschen ihr alles Gute für ihre Zukunft. Als Symbol der langen Mitarbeit bekam sie von der Unternehmensleitung neben einem Blumenstrauß eine Armbanduhr überreicht. Auch die Kolleginnen und Kollegen schließen sich den Glückwünschen an.
09.03.2009: Aktion „Berufe der Eltern“ Kindergarten „Himmelfeld“ ein Vormittag bei VOLKMANN & ROSSBACH
Die Gruppe „Silbermond“ des Montabaurer Kindergartens Himmelfeld hat auf Initiative der Kinder für Anfang 2009 eine besondere Aktion geplant: Unter dem Motto „Berufe der Eltern“ sollen die Drei- bis Sechsjährigen die Möglichkeit erhalten, einen Vormittag lang das jeweilige Unternehmen eines Elternteils kennen zu lernen. So erhalten die Kinder nicht nur einen Einblick, wo die Eltern eigentlich den ganzen Tag sind und was sie da so machen, sondern bekommen auf spielerische Weise auch noch Wissen aus der jeweiligen Berufspraxis vermittelt. Neben einem Heilpraktiker, einem Friseur und einem Architekturbüro hat sich auch VOLKMANN & ROSSBACH aus Montabaur bereiterklärt, den Kindern Einblick in das Unternehmen zu geben. Begleitet werden die Kinder von der Silbermond-Gruppenleiterin Sandra Spröde, der Teilzeitkraft Susanne Quast und einer Praktikantin.
VR ist gleichzeitig die erste Station für die 25 Kinder der Gruppe „Silbermond“. Cornelia Ulbrich, die Mutter des fünfjährigen Yannik, ist seit drei Jahren in der Abteilung „Einkauf Stahl“ beschäftigt und begrüßt die Aktion des Kindergartens. „Mein Sohn freut sich schon seit Tagen darauf, zu sehen, wo ich arbeite. Und dann hab ich ihm schon verraten, dass alle Kinder vielleicht mal auf einen LKW dürfen. Jetzt ist er stolz wie Oskar“, lacht die junge Mutter.
Das VR-Aktionsteam hat sich für den Vormittag ein kleines Programm ausgedacht. Zunächst aufgeteilt in drei Kleingruppen, betreut von unseren Mitarbeitern Cornelia Ulbrich, Tim Tusar und Tobias Müller, wurden die Kinder spielerisch an das Thema Verkehrssicherheit herangeführt. Die Gruppen hatten die Aufgabe, zu überlegen, was denn alles zu einer Straße gehört. Die Drei- bis Sechsjährigen kamen fix auf „Schutzplanken“ (umgangssprachlich: Leitplanke), unser Hauptvertriebsfeld. Aber auch Zebrastreifen und Mittellinien, Ampeln und Verkehrsschilder wurde schnell erraten. Mittels eines individuell vorbereiteten Bastelbogens und mithilfe bunter Stifte wurden dann eifrig Planken und Zebrastreifen ausgeschnitten und eine Straßenszenerie nachgebaut.
Bei einer Führung durch unsere Ausstellung gab es dann „Schutzplanken zum Anfassen“. Den Kindern wurde der Unterschied von einer einfachen Schutzplanke, die jeder von Landstraßen kennt, und einer LKW-durchbruchsicheren schweren Konstruktion (Super-Rail), die oft auf Autobahnen zu sehen ist, erklärt. Filmaufnahmen von Anfahrversuchen auf einem großen Fernseher fanden nicht nur die Jungs toll.
Besondere Highlights waren die Station „Markierungsmaschine“ und „LKW“. Die Gruppen, ausgestattet mit Kinder-Warnwesten, wurden über das Betriebsgelände zu den Kolonnenfahrzeugen geführt, wo jeder einmal auf eine Markierungsmaschine klettern durfte und in einen LKW gesetzt wurde. Bei der Markierungsmaschine wurde den Kindern von den Fachmännern Kai Müller und Marcel Buch erklärt, wie die weißen Striche auf die Straße kommen. Und Sven Schäper aus der Abteilung Fuhrpark und Versand betreute die Kleinen bei den LKW´s.
Zum Abschluss gab es im großen Konferenzraum noch eine „Raubtierfütterung“. Bei frischem Reihenweck und Apfelschorle konnten die drei Gruppen ihre Erlebnisse austauschen. „Ich hab ganz oft gehupt“, berichtet der 5-jährige Jonas von seinem LKW-Abenteuer. Und Vivienne fand die transparenten Glasperlen (Reflexperlen) so schön, die auf die fertige Farbmarkierung gestreut werden. Nach einem fröhlichen Dankeslied bekam jedes Kind noch Straßenmalkreide geschenkt – für die „kleinen Markierer“, und auch die Warnwesten durften mit nach Hause genommen werden. „Die Vorbereitung von VR war total klasse“, bedankt sich die Gruppenleiterin Sandra Spröde nochmals im Namen des Kindergartens und der Gruppe. „Die Erklärungen waren kindgerecht und die Kinder haben auf dem Rückweg noch total begeistert von dem Erlebten gesprochen“.
09.10.2008 VOLKMANN & ROSSBACH auf dem "Deutschen Straßen- und Verkehrskongress 2008"
Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen hat die Fachwelt des In- und Auslandes zum Deutschen Straßen- und Verkehrskongress zum 2. Mal nach 1996 nach Düsseldorf eingeladen. Vom 08.-10. Oktober trifft sich in der nordrhein-westfälischen Metropole alles, was Rang und Namen hat. Auch VOLKMANN & ROSSBACH ist auf der begleitenden Fachausstellung "Straßen und Verkehr 2008" mit einem Stand vertreten: Gemeinsam mit der Firma Hermann Spengler aus Ellwangen stellt sie das Gemeinschaftsprodukt BeStCONNECT vor.
"Mit dem Ausstellungsauftakt sind wir sehr zufrieden", so Michael Maurer, Vertriebsleiter von VR und verantwortlich für die Einführung neuer Produkte. "Das Interesse der Fachwelt an Neuentwicklungen aus unserem Haus ist enorm. Und gerade die Zusammenarbeit mit Spengler stößt auf großes Interesse", schmunzelt er. So auch bei Peter Reichelt, Präsident der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und Josef Kunz, Ministerialdirigent des BMVBS (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung). Diese haben persönlich beim offiziellen Rundgang über die Fachausstellung ein Ausstellungsstück des Gemeinschaftsstandes enthüllt: Den offiziellen Formel-1-Rennwagen von Mercedes. Der Bezug zum Rennsport kommt durch die Firma Spengler, die sich seit mehreren Jahren mit der Sicherung von Rennstrecken, unter anderem der Grand-Prix-Strecke auf dem Hockenheimring, beschäftigt.
Insgesamt werden bis Freitag, den 10.10.08 1200 Teilnehmer im Congress Center Düsseldorf erwartet. Der Besuch der begleitenden Fachausstellung mit seinen über 100 Ausstellern ist für Interessierte kostenfrei.

29.09.2008: "Aktion Tagwerk 2008"
Die Geschwister-Scholl-Realschule in Betzdorf - Mitglied der Initiative "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" und 2001 für ihre Aktivitäten mit der Buber-Rosenzweig-Medallie ausgezeichnet - hat eine neue Aktion ins Leben gerufen: Am Montag, den 29. September haben sich alle Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer "Aktion Tagwerk" in Privathaushalten, Geschäften und Firmen der Umgebung zu kleineren Dienstleistungen zur Verfügung gestellt. Das erwirtschaftete Geld kommt in einen Spendentopf.
Marvin Küppers aus der 5. Klasse hat sich entschieden, bei VOLKMANN & ROSSBACH zu arbeiten: Nach einem Rundgang durch die Firma hat er tatkräftig dem Sekretariat bei der Post assistiert, für den Vertrieb Prospektaussendungen zusammengestellt und dem Marketing bei Messevorbereitungen geholfen. Zu guter Letzt unterstützte er die Zentrale und den Empfang.
"Es hat großen Spaß gemacht!", so der Elfjährige. Stolz darauf, mit seiner Tätigkeit 50,00 Euro für den Spendentopf erwirtschaftet zu haben, freut er sich schon darauf, nächstes Jahr wieder bei VR anzutreten. Der diesjährige Spendentopf geht zu gleichen Teilen an die Schwesternschule in Ruanda und an das Kinderhospiz in Olpe.

25.09.2008: "TG1-Treffen" bei VOLKMANN & ROSSBACH
Ende September fand in Montabaur eine Veranstaltung einer Untergruppe (TG1) der CEN (frz.: Comité Européen de Normalisation = Europäisches Komitee für Normung) statt. Während ihrer 2-tägigen Sitzung zum Thema EN 1317 Teil 4 "Terminals and Transitions" konnten wichtige Entscheidungsgrundlagen für die CEN vorbereitet werden.
Zur Auflockerung hat VOLKMANN & ROSSBACH im Rahmen der Abendveranstaltung "Montabaur einmal anders" zu einem zünftigen Oktoberfest eingeladen. "Die Veranstaltung war ein voller Erfolg", so Wolfgang Wink, Senior Manager International Division von VOLKMANN & ROSSBACH und CEN-Delegierter für Deutschland. "Die Mitglieder haben den Abend genossen - Montabaur wird den Delegierten der verschiedenen Länder in Positiver Erinnerung bleiben".

29.08.2008: "Galileo-Experiment mit Schutzplanken" von VOLKMANN & ROSSBACH
Im August hat auf dem TÜV-Gelände München (Reifenprüfgelände) unter der Regie von Maximus Film ein Dreh für die Sendung "Galileo" von ProSieben stattgefunden.
Inhalt des "Galileo-Experiments": Wie bekommt man ein Auto zum Stehen, bei dem die Bremsen versagen? "Klassische" Tricks wie Handbremse anziehen oder ´Runterschalten wurden genauso unter die Lupe genommen wie das Anprallen an eine Schutzeinrichtung ("Leitplanke") oder die Fahrt in den Acker.
Die Schutzplanken zu diesem "Spaß-Experiment" wurden von VOLKMANN & ROSSBACH gestellt; ein Montageteam der Tochterfirma LEIT-RAMM aus Baldham hat sie vor Ort montiert.
Der Beitrag wurde am Dienstag, den 05. September im Rahmen der Sendung "Galileo" ab 19.10 Uhr ausgestrahlt.

11.08.2008: Tag des Zebrastreifens 2008
Im Rahmen der Aktion "Tag des Zebrastreifens" erneuert VOLKMANN & ROSSBACH der Stadt Montabaur kostenlos einen abgenutzten Zebrastreifen. Die bundesweite Aktion, die von der Deutschen Gesellschaft für Straßenmarkierung ins Leben gerufen wurde, hat zum Ziel, marode Zebrastreifen zu erneuern, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Wahl in Montabaur fiel auf den stark beanspruchten Zebrastreifen an der Bahnhofstraße gegenüber der Fahrschule Korn.
Seit Samstag strahlt der Zebrastreifen in der Alleestraße in neuem Weiß. Über die landläufige Vermutung, dass "ein bisschen weiße Farbe und ein breiter Pinsel" ausreicht, um den Zebrastreifen auszubessern, schmunzelt Robert Grauer, Verantwortlicher für die Abteilung Fahrbahnmarkierung von VR. "Zunächst muss der alte Zebrastreifen demarkiert werden, um möglichen Haftungsproblemen vorzubeugen", erklärt der Fachmann. "Dann kann erst die neue Markierung aufgebracht werden". Übrigens wird nicht einfach nur neue Farbe aufgebracht - VR lässt sich was ganz Besonderes einfallen: "Wir bringen eine hochwertige profilierte Markierungsfolie von 3M auf", so Grauer. "Diese Folie zeichnet sich durch eine hohe Reflexionsfähigkeit auch bei nasser Fahrbahn und ausgezeichneten Nachtsichtbarkeitswerten aus", lobt der Fachmann den Hersteller.
Stadtbürgermeister Klaus Mies freut sich über die Aktion. Gerade an dieser Stelle, also gegenüber der Fahrschule und in unmittelbarer Nähe zur Bushaltestelle, bietet der Zebrastreifen nicht nur den Passanten, sondern auch den Autofahrern eine wichtige Orientierungshilfe und sorgt für mehr Sicherheit. Die Vorteile eines Fußgängerüberwegs - so der Fachausdruck für den im Volksmund bekannten "Zebrastreifen" - liegen auf der Hand: neben den deutlich geringeren Baukosten gegenüber einer Ampel, können Autofahrer und Fußgänger viel flexibler auf die jeweilige Verkehrssituation reagieren und sind nicht dem festgelegten Zeitablauf einer Ampel unterworfen. Das Warten auf "Grün" und damit die Versuchung, auch einmal bei "Rot" die Straße zu überqueren, wenn kein Auto in Sicht ist, besteht nicht. Und auch für die Autofahrer bestehen Vorteile: Sie müssen sich zwar mit der gebotenen Vorsicht dem Überweg nähern, dürfen jedoch im Gegensatz bei einer Ampelanlage ohne Halt weiterfahren, wenn kein Passant den Zebrastreifen nutzen will.
VOLKMANN & ROSSBACH verspricht, dass die Stadt Montabaur nun jedes Jahr zum "Tag des Zebrastreifens" einen Zebrastreifen entweder neu geschenkt oder kostenfrei restauriert bekommt. Übrigens: Nicht ohne Grund fällt der Tag des Zebrastreifens auf einen Tag im August: Am 24. August 1953 hat der Gesetzgeber mit dem Paragraphen 26 der Straßenverkehrsordnung erstmalig den Fußgängerüberweg "Zebrastreifen" bundesweit eingeführt.
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