
Um modernen Anforderungen nach einer Kombination aus Ästhetik, Umweltschutz und Verkehrssicherheit Rechnung zu tragen, wurde in unserem Hause das System Lignum-Rail entwickelt. Lignum-Rail (lignum = lat. „Holz“) erfüllt die Anforderungen an passive Schutzeinrichtungen nach DIN EN 1317 (Aufhaltestufe N2) und fügt sich gleichzeitig perfekt in das Landschaftsbild ein.

Aufhaltestufe nach DIN EN 1317-2 |
Prüfung |
Fahrzeug |
km/h |
Grad |
kg |
Pfostenab- stand in m |
Wirkungs- bereich |
Anprallheftig- keitsstufe |
| N2 |
TB 11 |
PKW |
100 |
20 |
900 |
2,0 |
- |
A |
| TB 32 |
PKW |
110 |
20 |
1500 |
2,0 • 4,0 |
W6 |
- |
| | | | |

Zur Konstruktion:
In das 180 mm starke Leitrundholz ist ein durchgehender Metallkern eingelassen, der kraftschlüssig mit dem C-100-Pfosten verbunden wird. Die dynamische Durchbiegung ist gewährleistet, das Fahrzeug wird wie bei einer herkömmlichen Schutzplanke beim Aufprall umgelenkt. Lignum-Rail ist lieferbar mit Pfostenabständen von 4 m und 2 m. Durch eine ausgeklügelte Klemmbefestigung von Holm und Pfosten ist eine schnelle und einfache Montage möglich. Mittels Aufsatzgeländer kann das System problemlos erweitert werden. Absenkungen sind als Anfang- und Endstücke in 4 m Länge erhältlich. Um hiesige Waldressourcen zu nutzen, werden ausschließlich einheimische Hölzer aus Kiefer oder Lärche verarbeitet. Alle Holzteile sind mit einer umweltfreundlichen Kesseldruckimprägnierung behandelt und somit für viele Jahre wartungsfrei.
|